Bodenindikatoren und barrierefreie Übergänge

Bodenindikatoren und barrierefreie Übergänge
Bodenindikatoren werden im öffentlichen Verkehrsraum zum Anlegen von Leiteinrichtungen für Blinde und Sehbehinderte eingesetzt. Grundlage dafür bilden das Europäische Gleichstellungsgesetz, die DIN TS 15209, die DIN 32984 (2011-10) und die Ril 813 02 der DB AG.
RAILEBTON Bodenindikatoren erreichen eine Griffigkeit der Oberfläche von > 55 SRT bzw. eine Rutschhemmung von R12. Die Rippenweite beträgt zwischen 14 und 50 mm, wobei 42 und 50 mm als Standardmaße nach DIN 32984 (2011-10) angesehen werden. Um den akustischen Kontrast zu erhöhen wird hoch frost- und tausalzbeständiger Faserbeton C35/45 XF4 der Härteklasse 1 auf Kernbeton C30/37 XF2 eingesetzt.
Platten für Aufmerksamkeitsfelder, Reliefplatten und Platten zum Anlegen von Begleitstreifen komplettieren das System RAILBETON. Um den höchstmöglichen optischen Kontrast zu erzielen werden die Elemente in weiß gefertigt. Möglich sind aber auch die Farben betongrau, gelb, anthrazit oder rot.